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Petersburg in der Fotografie des 19. Jahrhunderts

Historisches Foto von Sankt Petersburg

Historisches Foto von Sankt Petersburg, © Carl Bulla

Artikel

Bis 26. Januar 2020
Die Ausstellung macht das Publikum mit Werken lokaler Fotografen bekannt. Petersburg wurde in den frühen 1840er Jahren zur Foto-Hauptstadt Russlands, Fotografen aus ganz Europa kamen hierher. Sowohl anerkannte wie auch Anfänger eröffneten hier ihre Ateliers - unter ihnen: Alfred Lawrence, Albert Felisch und Carl Bulla (Deutschland) - die Autoren der klassischen Ansichten von Sankt Petersburg.

Das Projekt „Petersburg in der Fotografie des 19. Jahrhunderts“, das dem 180-Jahre-Jubiläum der Fotografie gewidmet ist, besteht aus einer Ausstellung mit multimedialem Teil und einem Vortragsprogramm. Interaktive Installationen ermöglichen es dem Betrachter, das „Innere“ einer alten Kamera zu besichtigen. Die Ausstellung umfasst viele Fotografien aus der Sammlung ROSFOTO, auf denen noch keine Urheberschaft vorliegt, einschließlich des kürzlich zugeschriebenen Albums der Brüder De Jongh, französischer Fotografen, deren Arbeit in der nördlichen Hauptstadt den Forschern bis vor kurzem wenig bekannt war.

Eintritt 150 Rubel.ROSFOTO (Staatliches Zentrum für Fotografie)
Bolschaja Morskaja ul. 35. 
Tel.: 314-1214

www.rosfoto.org (auf Russisch)

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