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LITklub im Goethe-Institut

Martin Mosebach

Martin Mosebach, © Henning Schlottmann / Wikimedia Commons

Artikel

21. März 19:00 Uhr

„Mogador“ von Martin Mosebach. Diskussion im Rahmen des Projekts „LITklub in der Bibliothek des Goethe-Instituts St. Petersburg“.

Der Banker Patrick Elff springt durch ein Fenster in eine andere Welt: Er macht sich, vor der Polizei flüchtend, auf in die marrokanische Stadt Mogador. Doch auch in der Stadt an der marokkanischen Atlantikküste erweist sich das Untertauchen als schwierig. Um der Aufmerksamkeit der Polizei zu entgehen, mietet er sich nicht in einem Hotel, sondern im Haus der Patronin Khadija ein, einem Universum im Kleinen, einer verborgenen Welt mit eigenen, weit jenseits des Normalen liegenden Gesetzen.

Martin Mosebach, geboren 1951 in Frankfurt am Main, war zunächst Jurist, dann wandte er sich dem Schreiben zu. Seit 1983 entstanden elf Romane, dazu Erzählungen, Gedichte, Libretti und Essays über Kunst und Literatur, über Reisen, über religiöse, historische und politische Themen. Dafür hat er zahlreiche Auszeichnungen und Preise erhalten, etwa den Heinrich-von-Kleist-Preis, den Großen Literaturpreis der Bayerischen Akademie der Schönen Künste, den Georg-Büchner-Preis und die Goethe-Plakette der Stadt Frankfurt.


Auf Deutsch.
Eintritt frei, Anmeldung erforderlich.

Bibliothek des Goethe-Instituts St. Petersburg
Nab. Reki Moiki 58
Kontakt: +7-812-363-11-29
viktoria.tschertovskaja@goethe.de

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