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Kaliningrad

Kaliningrader Bernsteinmuseum

Kaliningrader Bernsteinmuseum, © colourbox

Artikel

Besonderheiten

Das heutige Kaliningrad wurde 1255 von Rittern des Deutschen Ordens unter dem Namen Königsberg gegründet. In der Schlacht um Königsberg wurde die Hauptstadt Ostpreußens von sowjetischen Truppen erobert, seit 1946 trägt sie den Namen Kaliningrad. Als europäische Metropole war Kaliningrad Heimatstadt zahlloser Künstler und Denker – hier lebten Immanuel Kant, Richard Wagner und Schriftsteller Ernst-Theodor Hoffmann.

Heute ist Kaliningrad ein bedeutendes Kultur- und Wirtschaftszentrum Russlands. Bekannt ist die Stadt u.a. als Handelszentrum für Bernstein. Hier befinden sich rund 90% der weltweiten Bernsteinvorkommen.

Sehenswertes

Der im 14. Jahrhundert erbaute und im Zweiten Weltkrieg zerstörte Königsberger Dom ist das Wahrzeichen Kaliningrads. Nach einer umfangreichen Restaurierung konnte der Dom als kulturell-religiöses Zentrum der Stadt größtenteils wiederhergestellt werden. Hier finden regelmäßig Gottesdienste statt. Die orthodoxe und evangelische Kapelle des Doms sind ein Symbol für Frieden und Versöhnung. 

Das 1899 gegründete Kaliningrader Bernsteinmuseum im Dohnaturm ist das berühmteste Museum der Stadt.  Nach seiner Zerstörung im Zweiten Weltkrieg konnte nur ein geringer Teil der ursprünglichen Sammlung gerettet werden. Heute umfasst die Sammlung des restaurierten Bernsteinmuseums rund 14.000 Objekte. 

Städtepartnerschaften

Kaliningrad unterhält Städtepartnerschaften mit Kiel, Zeitz, Bremerhaven, Papenburg und Berlin-Lichtenberg.

Kaliningrad-Stadion

Kaliningrad-Stadion
Kaliningrad-Stadion © dpa

Sa, 16. Juni 2018 : Kroatien – Nigeria
Fr, 22. Juni 2018: Serbien – Schweiz
Mo, 25. Juni 2018: Spanien – Marokko
Do, 28. Juni 2018: England – Belgien


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