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Jekaterinburg 

Kirche auf Blut in Jekaterinburg

Kirche auf Blut in Jekaterinburg, © colourbox.com

Artikel

Besonderheiten

Die 1723 gegründete Stadt Jekaterinburg wurde nach Katharina I., der Gattin Peters des Großen, benannt.  Im 18. Jahrhundert wurde der Ort als Zentrum der Metallverarbeitung bekannt. In der Sowjetunion trug die Stadt den Namen Swerdlowsk und galt als eine „geschlossene Stadt“, die für Ausländer nicht zugänglich war.

Heute ist Jekaterinburg mit seiner einzigartigen Lage an der geographischen Grenze zwischen Europa und Asien industrielles, politisches und kulturelles Zentrum des Urals.

Sehenswertes

Die Kathedrale auf dem Blut ist das bedeutendste historische Bauwerk der Stadt. Sie befindet sich am damaligen Tatort der Ermordung der Zarenfamilie Romanow durch die Bolschewiki. Im dortigen Museum gibt es viel Wissenswertes und Interessantes über die mittlerweile heiliggesprochene Zarenfamilie zu sehen.

Boris-Jelzin-Präsidentenzentrum in Jekaterinburg
Boris-Jelzin-Präsidentenzentrum © Igor Grom

Das Jelzin-Zentrum wurde 2015 in der Heimatstadt des ersten russischen Präsidenten Boris Jelzin eröffnet. Es ist ein architektonisches Highlight der Stadt und beinhaltet ein Museum, das auf moderne und interaktive Weise Jelzins Lebensweg mit der jüngeren russischen Geschichte verknüpft. Das Museum ist in sieben Räume unterteilt, welche die sieben bedeutendsten historischen Ereignisse Russlands Ende des 20. Jahrhunderts widerspiegeln.

Partnerschaft

Jekaterinburg unterhält seit 1993 nicht-formalisierte Beziehungen zu Wuppertal.  

Zentralstadion

Fr, 15. Juni 2018: Ägypten – Uruguay
Do, 21. Juni 2018: Frankreich – Peru
So, 24. Juni 2018 : Japan – Senegal
Mi, 27. Juni 2018: Mexiko – Schweden