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Regelungen für Busreisen während der Fußball-WM 2018 

Regelungen für Busreisen während der Fußball-WM 2018

Regelungen für Busreisen während der Fußball-WM 2018, © dpa

11.06.2018 - Pressemitteilung

Für Omnibusse ist die Einfahrt in die Austragungsorte der Fußball-WM 2018 verboten.

Für Omnibusse (Kraftfahrzeuge, zugelassen für den Transport mit mehr als 9 Personen) ist laut Präsidialerlass Nr. 202 die Einfahrt in die Städte, die Austragungsorte der Fußball-WM 2018 in Russland sind, für folgende Zeiträume verboten:

Eine Ausnahme gibt es aber für Omnibusse mit einer Vorrichtung für Satellitennavigation, mittels derer Informationen an die AG „GLONASS“ und die Organisation „Transportnaja Direkzija 2018“ übertragen werden können.

Für eine ungehinderte Einfahrt ins Stadtgebiet der Austragungsorte der Fußball-WM 2018 muss das Omnibusunternehmen:

  1. Eine von der AO „GLONASS“ akkreditierte Vorrichtung für Satellitennavigation im Omnisbus anbringen. Derartige Geräte sind an den Grenzstellen gegen Hinterlegung einer Pfandgebühr erhältlich.
  2. Mit der AO „GLONASS“ AG eine Vereinbarung über die Übermittlung von Navigationsinformationen abschließen.
  3. Über die Website der Organisation „Transportnaja Direkzija 2018“ einen Antrag auf Einfahrt des Omnibusses in das Stadtgebiet des Austragungsortes der Fußball-WM 2018 stellen (möglich seit dem 15. März 2018).

„Transportnaja direkzija 2018“ hat dafür auch auf Englisch die Informationen zusammengestellt und einen telefonischen Support für Omnibusunternehmen eingerichtet:

  • 8-800-511-30-18 für Anrufe aus Russland
  • +7-499-426-05-72 für Anrufe aus dem Ausland

Auf der Webseite sind alle Informationen für Omnibusunternehmen, die Fahrgasttransporte zu den Austragungsorten während der Austragung der WM planen, veröffentlicht.

Omnibusunternehmen müssen über die Webseite auch die Daten der geplanten Fahrten unter Angabe von Ort, Zeit und Route des Omnibusses angeben. Die Angabe der Daten für jede einzelne Fahrt muss spätestens 48 Stunden vor der geplanten Einfahrt erfolgen, wobei Änderungen der bereits übermittelten Informationen spätestens drei Stunden vor der Einfahrt des Omnibusses gemeldet werden müssen.

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