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Deutsch-Russische Konferenz „Alexander von Humboldt und Deutsche-Russische Wissenschafts- und Bildungsbeziehungen im 18. bis 20. Jahrhundert“

09.07.2019 - Artikel

Am 08. Juli veranstaltete die Russische Akademie der Wissenschaften die Konferenz „Alexander von Humboldt und Deutsch-Russische Wissenschafts- und Bildungsbeziehungen im 18. bis 20. Jahrhundert“.

Geschäftsträgerin a. i. der Bundesrepublik Deutschland in der Russischen Föderation Beate Grzeski
Geschäftsträgerin a. i. der Bundesrepublik Deutschland in der Russischen Föderation Beate Grzeski© Deutsche Botschaft Moskau

Die Geschäftsträgerin a. i. der Bundesrepublik Deutschland in der Russischen Föderation, Beate Grzeski, würdigte in ihrem Grußwort zur Eröffnung die jahrhundertealten Wissenschafts- und Bildungsbeziehungen zwischen Deutschland und Russland. Sie dankte insbesondere den beiden Hauptveranstaltern der Konferenz, dem Institut für Allgemeine Geschichte der Akademie der Wissenschaften und der Alexander von Humboldt-Stiftung für ihre Initiative und ihr Engagement. 

Die teilnehmenden Professoren und Wissenschaftler aus Deutschland und Russland zeichneten in ihren Vorträgen eindrucksvoll Alexander von Humboldts Expedition vor 190 Jahren durch Russland nach. Sie betonten die Bedeutung seiner Forschung für die Gegenwart. Vor dem Hintergrund des aktuellen Deutsch-Russischen Jahres der Hochschulkooperation und Wissenschaft diskutierten Vertreter von Universitäten und des Ministeriums für Wissenschaft und Hochschulbildung der Russischen Föderation die Entwicklung und die Perspektiven des Wissenschaftsaustausches und der gemeinsamen Hochschulkooperationen zwischen Deutschland und Russland.


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