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Weihnachtskonzert der Deutschen Botschaft Moskau

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Am 15. Dezember um 19.00 Uhr lädt die Botschaft der Bundesrepublik Deutschland herzlich zum traditionellen deutsch-russischen Weihnachtskonzert in der Sankt Peter-und-Paul Kathedrale ein.

Konrad von Soest. Christi Geburt, 1403
Konrad von Soest. Christi Geburt, 1403© picture alliance/akg-images

Deborah YORK, Sopran (Deutschland), Vokalensemble INTRADA unter der Leitung von Jekaterina Antonenko, Jelisaweta Miller, Orgel und Tatjana Fedjakowa, Barockvioline werden Werke von Michael Praetorius, Georg Friedrich Händel, Heinrich Schütz und Benjamin Britten aufführen.

Grammy-Preisträgerin Deborah YORK

Die lyrische Koloratur-Sopranistin Deborah York wurde in Sheffield geboren und schloss ihre musikalische Ausbildung in Manchester mit Auszeichnung ab. Deborah York zählt zu den führenden Barocksängerinnen ihrer Generation. Seit 1996 Deborah York in Berlin.

Sie war bereits mit Philippe Herreweghe und seinem Collegium Vocale Gent sowie mit Ton Koopman und dessen Amsterdam Baroque Orchestra auf Tournee. Ferner arbeitete sie mit vielen bekannten Dirigenten, wie Markus Creed, Marc Minkowski, Christoph Rousset,  Alessandro de Marchi u. a. zusammen und hat bereits zahlreiche CDs eingespielt. Für die Rolle der Anne Truelove in Strawinskys The Rake’s Progress mit dem London Symphony Orchestra unter der Leitung von John Eliot Gardiner erhielt sie einen Grammy.

Deborah York fühlt sich sowohl in der geistlichen Musik als auch in der Oper, Zeitgenössischer und der Kammermusik zu Hause. Sie stand bereits im Royal Opera House Covent Garden, im Teatro Colón in Buenos Aires, im Sydney Opera House, in der Bayerischen Staatsoper, in der Semperoper Dresden sowie in der Berliner Staatsoper Unter den Linden auf der Bühne. Solistisch arbeitete Deborah York mit namhaften Orchestern, wie dem London und Birmingham Symphony Orchestra, dem Königlichen Concertgebouw Orchester und der Dresdner Philharmonie sowie mit Europas führenden Barockensembles, darunter das Freiburger Barockorchester, die Akademie für Alte Musik Berlin und La Stagione Frankfurt, zusammen. Mit ihrem eigenen Ensemble Amrita widmet sich Deborah York mit großem Erfolg dem Kantaten-Repertoire.

Das Vokalensemble Intrada

Das Vokalensemble Intrada tritt nicht zum ersten Mal auf Einladung der Deutschen Botschaft auf. Das Ensemble unter der Leitung von Ekaterina Antonenko (gegründet 2006) ist ein Moskauer Chor der neuen Generation, der sich nicht nur durch ein hohes professionelles Niveau auszeichnet, sondern auch durch seinen erkennbaren Stil. Das Kollektiv ist gut sowohl in Russland, als auch in Deutschland bekannt. Mit großem Erfolg konzertierte es im Rahmen des Dresdner Kunstfestes und des internationalen Musikfestes „Erzgebirge“ und gab sein Debut bei den Dresdner Musikfestspielen. Vor kurzem fanden mit großem Erfolg die Gastspiele statt.

Programm

Grußworte  
Dietrich Brauer
, Erzbischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche Russlands
Rüdiger von Fritsch, Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in Russland

Georg Friedrich Händel (1685-1759)
Sonate für Violine und Basso continuo in d-Moll (HWV 359a) in 4 Teilen
Tatjana Fedjakowa und Elisaveta Miller

Hieronymus Praetorius (1560-1629)
Magnificat
Vokalensemble INTRADA

Georg Friedrich Händel (1685-1759):
Meine Seele hört im Sehen, aus „Neun Deutsche Arien“ 
Die Ihr aus dunkeln Grüften, aus „Neun Deutsche Arien“ 

Deborah York, Sopran; Tatjana Fedjakowa und Elisaveta Miller

Georg Philipp Telemann (1681-1767)
Violinsonate, TWV 41:a1 (I. Allemande, II. Corrente)
Tatjana Fedjakowa und Elisaveta Miller

Heinrich Schütz (1585-1672)
Also hat Gott die Welt geliebt, SWV 380
Vokalensemble INTRADA

Benjamin Britten (1913-1976)
A Hymn to the Virgin
Vokalensemble INTRADA

Georg Friedrich Händel (1685-1759)
Arie „Bel piacere“ aus der Oper “Rinaldo”  
Deborah York und Elisaveta Miller

„Süße Stille, sanfte Quelle“ aus „Neun Deutsche Arien“  
Deborah York, Tatjana Fedjakowa und Elisaveta Miller

Michael Praetorius (1571-1621)
Es ist ein Ros' entsprungen
Deborah York, Ensemble INTRADA und Elisaveta Miller

Einladung PDF / 228 KB

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